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EquiEnergyFlow® – Hands-on Methode zum Erlernen und Nachmachen am Pferd

Hand in Hand mit dem Besitzer – Präventive und ganzheitliche Anwendungsmöglichkeiten mit Hilfe von spezifischen „Energie“- Punkten und Arealen, NeuroStim® und weiteren Möglichkeiten zur Verbesserung des Bewegungsmusters

 

Seminarreihe mit einzeln buchbaren Modulen:

Modul 1: Physio-Check mit Roland Weiß // 2-Tages Seminar

Modul 2: Ganzheitliche Regulationstherapien mit Silke Griebel // 2-Tages Seminar

Modul 3: Equi-Thermo-Scan mit Camilla Szpurka // 1-Tages Seminar

Modul 4: NeuroStim®-Anwender-Workshop mit Silke Griebel und Camilla Szpurka // 2-Tages Seminar

 

Veranstaltungsorte:

  • Modul 1 und 3: Im Raum Kassel
  • Modul 2 und 4: Im Raum Coburg, bzw. Modul 4 auch im Raum Kassel möglich

Kosten:

  • Seminar-Preis für 1-Tages Seminare:
    je TeilnehmerIn mit Pferd: 120,00 €
    je ZuschauerIn ohne Pferd: 60,00 €,
  • Seminar-Preis für 2-Tages Seminare:
    je TeilnehmerIn mit Pferd: 200,00 € bzw. bei Modul 4 je aktive/r TeilnehmerIn
    je ZuschauerIn ohne Pferd: 100,00 €,

 

Teilnehmeranzahl:

  • 6 aktive TeilnehmerInnen mit Pferd und zusätzlich mindestens 4 ZuschauerInnen ohne Pferd

 

Pausen und Verpflegung:

  • Wir haben ein umfangreiches Programm, weshalb wir keine lange Mittagspause machen.
    Wir haben zwischendurch immer mal kleinere Pausen.
    Vor Ort gibt es Getränke und Knabbergebäck.
    Wer mehr Hunger hat, bitte etwas mitbringen.

    Am Samstag treffen wir ggf. nach Absprache  zum gemeinsamen Abendessen.

 

 Über uns:

Roland Weiß:

  • gelernter Hufschmied
  • Zertifizierter Trainer der DUAL-AKTIVIERUNG®, Stufe I, II und III
  • Zertifizierter Trainer der EQUIKINETIC®
  • Zertifizierter Trainer für das EQUIPLACE®-Training,
  • NeuroKinetic®-Practitioner
  • Physiotherapeut für Pferde (DIPO)

 

Camilla Szpurka:

  • NeuroStim®-Ausbilderin
  • NeuroKinetic®-Practitioner
  • Zertifizierte Equine Thermographin (Deutsches Zentrum für Equine Thermographie)

 

Silke Griebel:

  • Studium zum Tierheilpraktiker bei der ATM von 2007 bis 2009
  • Mitglied im Verband Deutscher Tierheilpraktiker VDT
  • Tätigkeit als THP für Pferd und Kleintiere mit Fahrpraxis im Raum Coburg, Bamberg , Bayreuth und Regensburg
  • Dozentin an der Paracelsusschule Nürnberg und Würzburg für Tierheilpraktiker Pferd und Kleintiere in Akupunkur, Homöopathie, Anatomie. Physiologie und Einführung in die manuellen Heilverfahren
  • Weiterbildung zur SRM Vet. 2012
  • Ausbilderin zum NeuroKinetic Practitioner, Zusammenarbeit zwischen EQUIKINETIC® (Michael Geitner) und NeuroStim® (Fa. Overo)
  • Anwenderseminare NeuroStim®- Therapie für Tierheilpraktiker, Ärzte und Therapeuten

 

 

Modul 1: Physio-Check: 2-Tages Seminar  – Mit Roland Weiß

Gerade auch die Prävention (Vorbeugung) spielt für die Gesunderhaltung und des Wohlbefindens Deines Pferdes eine wichtige Rolle. Genau wie ein regelmäßiger Zahnarztbesuch kann auch ein regelmäßiger Physio-Check helfen, entstehende Probleme rechtzeitig zu erkennen und Bewegungsmuster zu deuten. Der Physio-Check kann Dir Auskunft über den Ist-Zustand Deines Pferdes geben.

Bei diesem Modul lernst Du, wie Du die Muskulatur und die Beweglichkeit Deines Pferdes selbst überprüfen kannst. Wir zeigen Dir, wie Du erkennen kannst, ob Blockaden oder Verspannungen vorliegen und schauen uns gemeinsam Gangbild und Equipment (Sattel, Sattelunterlage, Trense, …) genauer an. Muskuläre Dysbalancen, eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit oder auch Probleme durch schlecht sitzendes Equipment können so frühzeitig erkannt werden. Außerdem können weitere Werte zur Überprüfung des Wohlbefindens Deines Pferdes erhoben werden: Ihr kontrolliert bei Eurem Pferd einige der Vitalfunktionen (PAT-Werte – Puls – Atmung – ggf. Temperatur), Herzfrequenzmessung mittels Pulsgurt.

Für dieses Modul benötigen wir das gängige Equipment, welches Du in der Regel für Dein Pferd verwendest: Sattel inklusive der Sattelunterlage(n), Trense, Kappzaum, etc..

Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Inhalte dieses Moduls sind unabhängig von Pferderasse, Einsatzgebiet und Ausbildungsstand der Pferde anwendbar.

WICHTIG: Das Modul „Physio-Check“ ersetzt in keinem Falle den Termin beim Tierarzt bei akuten oder chronischen Krankheitsbildern. Die Teilnahme des Pferdebesitzers an diesem Modul kann und soll helfen, Pferdebesitzer zu sensibilisieren und körperliche Defizite des Pferdes selbst erkennen zu können.

 

Tag 1:

  • Theorieteil zu einzelnen Themen der Pferde-Physiotherapie und Therapiemethoden sowie Trainingsmethoden nach Michael Geitner.
  • Pferdebeurteilung am Boden am Halfter
  • Palpation, Massagetechniken, Stresspunktmassage nach Jack Maegher,

Tag 2:

  • Vertiefung der Theorie und Beantwortung von Fragen
  • Dehnungs- und Mobilisationsübungen
  • PAT-Werte und weitere Vitalfunktionen des Pferdes
  • Herzfrequenzmessung mittels Pulsgurt (Hierzu nutzen wir die Trainingsmethode der EQUIKINETIC® – Longieren im Intervallsystem)

 

 

Modul 2: Ganzheitliche Regulationstherapien: 2-Tages Seminar  – Mit Silke Griebel

Die Mitte, der Bereich zwischen Becken und Brust hat großen Einfluss auf das körperliche und emotionale Gleichgewicht. Die Mitte gibt uns Sicherheit, denn hier legen wir unsere Hände auf, um bei Angst oder Gefahr zu beruhigen und Schmerzen zu lindern. Löst sich die Anspannung, die wir hier besonders intensiv spüren, ist alles im Fluss, ein wohliges Gefühl breitet sich aus und versetzt Körper und Geist in …einen gelassenen, glücklichen Zustand.
Diese Empfindungen können wir auch unseren Tieren spüren lassen, wenn wir die Behandlung „an der Mitte“ beginnen. „Es ist der Geist der sich den Körper baut“ wusste schon Friedrich Schiller und will damit sagen, dass eine Gelassenheit des Geistes nötig ist, damit körperliche Symptome heilen und das ein entspannter Körper in der Lage ist, psychische Symptome zu beeinflussen.

Bei diesem Modul lernst Du, an welchen Köperarealen Du mit Deinen Händen am Pferd positiv einwirken bzw. unterstützen kannst. Unsere Hände sind das wichtigste „Werkzeug“, um eine Veränderung zu erspüren und zu regulieren. Hier geht es um eine bestimmte Technik, bei der mit Hilfe von spezifizierten „EquiEnergy-Punkten“ und Arealen unsere Hände eingesetzt werden, um Spannungen zu lösen oder aufzubauen.

Für dieses Modul benötigen wir das gängige Equipment, welches Du in der Regel für Dein Pferd verwendest: Sattel inklusive der Sattelunterlage(n), Trense, Kappzaum, etc..

Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Inhalte dieses Moduls sind unabhängig von Pferderasse, Einsatzgebiet und Ausbildungsstand der Pferde anwendbar.

WICHTIG: Das Modul „Ganzheitliche Regulationstherapien“ ersetzt in keinem Falle den Termin beim Tierarzt bei akuten oder chronischen Krankheitsbildern. Die Teilnahme des Pferdebesitzers an diesem Modul kann und soll helfen, Pferdebesitzer zu sensibilisieren und körperliche Defizite des Pferdes selbst erkennen zu können.

 

Tag 1:

  • Ursachen von muskulären Verspannungen und psychischen Auffälligkeiten.
  • Hintergrund und Auswirkung von Ungleichgewichten der „Mitte“
  • Wirkung von Körperarealen und Hilfspunkten auf die Balance zwischen Körper und Geist

Tag 2:

  • Praktische Anwendungen zur Förderung der psychischen Gelassenheit und physischen Losgelassenheit
  • Auffinden von spezifischen Körperarealen und Punkte, welche präventiv und nachsorglich die Therapeutenarbeit unterstützen
  • Symptome und deren Ausgleich mit Hilfe von Zustimmungs- und Regulationspunkten

 

 

Modul 3: Equi-Thermo-Scan: 1-Tages Seminar – Mit Camilla Szpurka

In der Tierheilkunde kommt es auf die exakte Erfassung vergleich- und dokumentierbarer Befunde an. Dies gilt besonders für die klinische Diagnose. Bereits geringste Schwankungen der Infrarotabstrahlung werden erfasst und liefern detaillierte Informationen über mögliche pathologische Veränderungen. Zum einen geben Wärmemuster wichtige Hinweise. So sind z.B. über entzündeten Sehnen oder Gelenken deutlich erhöhte Abstrahlungswerte messbar. Aber auch kleinste inflammatorische oder gereizte Veränderungen sind durch erhöhte Infrarotstrahlung lokalisierbar. Zum anderen geben Kältemuster wichtigen Aufschluss über Unterversorgung von Gewebe, eine nicht zu unterschätzende Information.

Bislang beinhaltet die Vorsorge am Pferd ein regelmäßiges Entwurmen, Impfen oder die Pflege der Hufe und Zähne. Was ist aber mit den Gelenken, der Muskulatur und dem Rücken? Auch hier würde eine gezielte Vorsorge bereits Schwächen erkennen, bevor diese zu möglichen Problemen reifen könnten.

Gerade das regelmäßige Gesundheitsmonitoring bei Pferden rechnet sich langfristig. Bereits erste Abweichungen von individuellen Normal- und Regelzuständen werden durch die Thermographie zuverlässig erkannt und geben Anlass zu weiteren Untersuchungen, Trainingsveränderungen und gegebenenfalls zu therapeutischen Maßnahmen. Bereits Wochen vor einer Erkrankung verändert sich langsam das angestrahlte Infrarotmuster, also noch bevor es zu Symptomen beim Pferd kommt (z.B. Trittstörung). Dadurch ist es möglich, durch eine regelmäßige thermographische Kontrolle Überbelastungen und Fehlbelastungen mit Folgebeschwerden für das Tier zu vermeiden.

Bei diesem Modul wird Dein Pferd von Kopf bis Huf durchthermographiert Ich fertige ca. 40-50 Aufnahmen sämtlicher Bereiche des Pferdekörpers. Im Nachgang erstelle ich Auswertung und Berichterstellung am PC (Dauer: ca. 1 Woche!) Per Email erhältst einen Bericht inkl. Bildmaterial, Erläuterungen und Empfehlungen.

Für dieses Modul benötigen wir das gängige Equipment, welches Du in der Regel für Dein Pferd verwendest: Sattel inklusive der Sattelunterlage(n), Trense, Kappzaum, etc..

Wichtige Kriterien für den optimalen Messungsort:

  • trocken (kein Regen, Nieselregen, Nebel)
  • zugfrei
  • keine direkte Sonneneinstrahlung
  • nicht in der Nähe eines Solariums oder unter großen Deckenleuchten
    (es sei denn, die Lampen sind komplett ausgekühlt)
  • keine Fliesen an den Wänden
  • ein ruhiger Ort erleichtert die Arbeit
  • fester, trockener Boden
  • Wichtige Kriterien für die optimale Vorbereitung Ihres Pferdes:
  • das Pferd muss trocken, sauber und frei von verklebtem Fell sein
    (bitte bis eine Stunde vor Termin fertig geputzt haben!)
  • Decken spätestens 30 Minuten vor Beginn abnehmen
  • Bandagen mind. 30 Minuten vor Beginn entfernen
  • keine Fliegen-, Mähnen-, Fell- oder anderweitige Sprays benutzen
  • mind. 2 Stunden vor Beginn keine Sonne, kein Wind, kein Regen (Nieselregen, Nebel…)
  • Mind. 30 Minuten vor Beginn der Thermographie Mähne einflechten
  • Unmittelbar vor der Thermographie nicht trainieren, longieren, ausreiten etc.
  • Feuchtigkeit, Sonne, Wind und andere Faktoren haben äußeren Einfluss auf die Haut des Pferdes und verändern somit das Wärmemuster.

Die Inhalte dieses Moduls sind unabhängig von Pferderasse, Einsatzgebiet und Ausbildungsstand der Pferde anwendbar. Die Pferde sollten in der Lage sein, ruhig zu stehen, um die Messung zu ermöglichen.

WICHTIG: Das Modul „Equi-Thermo-Scan“ ersetzt in keinem Falle den Termin beim Tierarzt bei akuten oder chronischen Krankheitsbildern. Die Teilnahme des Pferdebesitzers an diesem Modul kann und soll helfen, Pferdebesitzer zu sensibilisieren und körperliche Defizite des Pferdes selbst erkennen zu können.

Tag 1:

  • Kurzer Theorieteil zu einzelnen thermographischen Auffälligkeiten
  • Komplett-Thermographie der teilnehmenden Pferde (einzeln)
  • Ihr könnt bei der Messung der Pferde dabei sein und individuelle Fragen stellen

 

 

Modul 4:  NeuroStim®-Anwender-Workshop: 2-Tages Seminar – Mit Silke Griebel und Camilla Szpurka

Anwender-Workshop zur neuromuskulären Stimulation in Theorie und Praxis.

Vorab: Als aktive/r TeilnehmerIn musst Du im Besitz eines NeuroStim®-Gerätes sein.

Der Kurs beinhaltet die wissenschaftlichen Grundlagen auf zellbiologischer Ebene und die Wirkweise der NeuroStim®-Behandlung auf das Fasziengewebe, welches auch als das „Große Ganze im Körper“ bezeichnet wird,  die Muskulatur , das Nervensystem , die Stoffwechselprozesse , den extrazellulären Raum und das Lymphsystem, Erholungs- und Rekonvaleszensphasen.

Im praktischen Teil werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des NeuroStim® vorgeführt und jede/r aktive TeilnehmerIn wird am Pferd das in der Theorie besprochene ausprobieren können. Einzigartig ist auch, dass wir bei allen Behandlungen den NeuroStim® zusätzlich auf spezifische Energiepunkte und dessen Areale ansetzen und somit einen noch intensiveren Stimulationseffekt bewirken können.

Nach diesem Seminar wirst Du den NeuroStim® gut in deinen Behandlungsalltag einbauen können, dieses Seminar ersetzt jedoch keine Ausbildung als Therapeut.
Tag 1:

  • Theorieteil
  • Praxisteil

 

Tag 2:

  • Theorieteil
  • Praxisteil

 

*** Bucht ein #EquiEnergyFlow Modul 2017 auf Eurer Reitanlage ***

 

Infos findet Ihr auch auf unserer facebook Seite:

https://www.facebook.com/EquiEnergyFlow/